CANEI BLOG

Integrierte Unternehmensplanung. Experteninterview.

Ein Interview von Lena Eggers mit Atilla Gรผmรผs

AG: Sehr gerne, Frau Eggers. Mein Name ist Atilla Gรผmรผs, ich bin 54 Jahre alt und einer der Mitgrรผnder der CANEI AG und bin auch im Vorstand โ€“ verantwortlich fรผr den Bereich Finanzen und Controlling der Gesellschaft.

Bei der Grรผndung der Gesellschaft Mitte 2017 hatten wir zwei Grundgedanken. Der erste war ein edler Ansatz, den wir hatten: wir wollten dem deutschen Mittelstand helfen, in- dem wir ihm ein Werkzeug an die Hand geben, mit der er seine betriebswirtschaftlichen Zahlen besser und einfacher auswerten und verstehen kann. Gerade in kleineren Unternehmen ist der Bereich Finanzen nicht stark ausgeprรคgt. Teilweise wird die laufende Buchhaltung an einen Steuerberater ausgegliedert. Zudem fehlt es oft an Ressourcen, die den Bereich des Controllings รผbernehmen. Somit wird der kleinere Mittelstรคndler aus unserer Sicht mit den laufenden Unterlagen, die er von seinem Steuerberater erhรคlt โ€“ hier im Wesentlichen bestehend aus der BWA sowie den Summen- und Saldenlisten โ€“ alleingelassen. Hier wollten wir Abhilfe schaffen.

Der zweite Gedanke war, dass wir ausgehend von unseren Erfahrungen und Tรคtigkeiten aus der analogen Beratung, den Prozess der betriebswirtschaftlichen Analyse automatisieren und somit vereinfachen und beschleunigen wollten. Wir haben den Prozess der klassischen Unternehmensberatung als Grundlage genommen und haben ihn in ein digitales Werkzeug รผbersetzt. Auf Basis und Mithilfe einer Summen- und Saldenliste konnten wir den Arbeitslauf beginnend mit der Finanzanalyse รผber eine Benchmark-Analyse bis hin zur Identifizierung von operativen Ursachen und daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen auf nur wenige Sekunden reduzieren. Das ist die Zeit, die unsere Software benรถtigt, die Algorithmen zu berechnen. Ebenso bieten wir mit unserer Software ein Planungstool an, mit dem eine integrierte Unternehmensplanung erstellt werden kann.

Wir bieten diese Dienstleistung als klassische Software-as-a-Service Lรถsung an, die Nutzung erfolgt dann auf einer monatlichen Abonnementbasis. Weiterhin ermรถglichen wir unseren Kunden aber auch die Lรถsung als Beratungsleistung unsererseits in Anspruch zu nehmen.

AG: Ich habe nach meiner Ausbildung zum GroรŸ- und AuรŸenhandelskaufmann bei einem international tรคtigen Mรถbelunternehmen im Rechnungswesen angefangen. Nach kurzer Zeit wechselte ich in den Bereich Controlling und habe parallel รผber einen Bildungsweg der IHK meine Qualifikation zum Controller gemacht.

In den Anfรคngen war ich hauptsรคchlich im Bereich des Kostencontrollings tรคtig. Spรคter dann im Laufe der Jahre mit der Erfahrung, die ich in verschiedenen Unternehmen sammeln konnte, vermehrt im Bereich des Finanzcontrollings. Seit etwas mehr als 20 Jahren bin ich in der Unternehmensberatung โ€“ genauer in der Sanierungs- und Restrukturierungsberatung tรคtig. Aufgabengebiete waren hier im Wesentlichen Unterstรผtzung und Implementierung externer Berichtswesen und die Erstellung von Unternehmensplanungen sowie Ermittlung von Unternehmenswerten fรผr diverse Gutachten.

Zwischenzeitlich war ich Leiter Konzernrechnungswesen und Konzerncontrolling bei einer bรถrsennotierten Industrieholding mit รผber 70 Beteiligungsgesellschaften. Konzernabschluss erfolgte anfangs nach internationaler Rechnungslegung, spรคter erfolgte dann die Umstellung auf Rechnungslegung nach HGB. Das Geschรคftsmodell der Industrieholding war, Unternehmen in Schieflage mรถglichst mit negativem Kaufpreis zu erwerben und diese nach erfolgreicher Sanierung oder Restrukturierung zu verรคuรŸern. Inhaltlich zรคhlt diese Zeit fรผr mich ebenfalls als Beratung, diesmal nicht Beratung externer Gesellschaften, sondern der eigenen Tochterunternehmen. Somit konnte ich vor der Grรผndung der CANEI AG viel Erfahrung und Praxis im Bereich Finanzcontrolling und Unternehmensplanung sammeln, die spรคter dann auch in die Entwicklung der Software eingeflossen sind.

AG: Bei einer integrierten Unternehmensplanung bauen GuV, Bilanz und Cashflow aufeinander auf und wirken auch aufeinander ein. Eine integrierte Unternehmensplanung besteht immer aus einer Planung fรผr die drei Dimensionen Ertrag, Vermรถgen und Liquiditรคt. Basis fรผr die Planung sind operative Teilplรคne fรผr verschiedene Prozesse und Funktionsbereiche, wie zum Beispiel Umsatz- und Rohertragsplanung, Personalplanung, Investitionsplanung, etc. Diese operative Planung kann als Top-down oder Bottom-up Planung erfolgen. Ebenso kann die Ausarbeitung und Ermittlung der Daten aus historischen Unternehmenzahlen abgeleitet werden. All diese Teilplรคne werden in die integrierte Planung รผbernommen und bieten somit einen ganzheitlichen รœberblick, sowie eine stringente Orientierung.

Ich persรถnlich vergleiche die รœberfรผhrung der Teilplรคne in die integrierte Planung immer mit der Endmontage in der Automobilfertigung, in der sinnbildlich alle Bauteile eingearbeitet werden.

AG: Aus meiner Sicht sind es leider weniger Unternehmen oder Unternehmer, die proaktiv eine solche Planung als strategisches Mittel zur Unternehmenssteuerung nutzen und somit erstellen. Es gibt eine Studie wonach nur 3% der mittelstรคndischen Unternehmen eine Planung oder ein Controlling einsetzen, obgleich diese dann um 46% erfolgreicher sind als vergleichbare Unternehmen, die dieses strategische Mittel nicht nutzen. Grรผnde hierfรผr sind vielfรคltig und reichen von fehlenden Ressourcen, รผber fehlende Tools, bis hin zu mรถglicherweise fehlendem Know-how. Dennoch ist nachgewiesen: Es lohnt sich Ziele zu setzen und zu monitoren.

Ein Banker, den ich im Rahmen der Restrukturierung eines Unternehmens kennenlernte, pflegte immer zu sagen: โ€žBetroffenheit schafft Verรคnderungโ€œ. Tatsรคchlich ist es in der Praxis so, dass der Unternehmer erst eine Planung erstellt bzw. erstellen lรคsst, wenn er diese akut fรผr z.B. eine Finanzierung, Erweiterung oder Prolongation seiner Kontokorrentlinie bei der Bank benรถtigt. Planung somit also notwendiges Dokument fรผr Kreditgeber oder Finanzierer und weniger als Instrument fรผr die eigene Unternehmenssteuerung.

AG: Nun zum einen denke ich, dass nicht nur bei Unternehmern, sondern insbesondere auch bei Kreditgebern und Finanzierern die Einsicht gereift ist, dass die klassische Form der Planung mit diversen Teilplรคnen, die nicht miteinander abgestimmt sind, รผberholt ist. Diese sind konsequenter Weise einfach fehleranfรคlliger und die Aussagekraft ist eingeschrรคnkt. Wesentlicher Treiber sind aber sicherlich die jรผngsten Rechtsprechungen des BGH zu den Anforderungen an ein Sanierungskonzept bzw. an eine Beurteilung zur Sanierungsfรคhigkeit, die zwingend eine integrierte Unternehmensplanung als Bestandteil fordern. Banken fordern daher inzwischen bei Vergabe von Krediten bei Unternehmen, die in der Krise sind, diese Form der Planung.

Wir bei der CANEI AG stellen aber auch vermehrt fest, dass Factoring- oder auch Leasinggesellschaften, die aufgrund des Ratings oder der aus den Ist-Zahlen abgeleiteten Kapitaldienstfรคhigkeit des Unternehmens eine Finanzierung zwar ablehnen mรผssen, bei Vorlage einer plausiblen und vertretbaren Planung dennoch zu einem Vertragsabschluss mit dem Unternehmen kommen.

AG: Nein. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es die รผberhaupt geben kann.

Die Dynamik eines Unternehmens โ€“ speziell in einer Sanierungsphase โ€“ mit all seinen Prozessen, Ablรคufen und in die Zukunft gerichteten MaรŸnahmen im Zeitverlauf รผber mehrere Monate oder Jahre zu greifen und diese dann insbesondere mit Bezug auf die Entwicklung der Liquiditรคt abzubilden, kann nur die integrierte Unternehmensplanung. Hier kommt meiner Meinung nach das eigentliche Wesen der integrierten Planung zum Vorschein: Es ist ein echtes Kalkulationswerkzeug. Es gibt keine Excel-Funktion, keine Standardformel, die diese Dynamik erfassen kann.

Wie schwer รผbrigens dieses Werkzeug zu schleifen ist, erkennen sie daran, dass selbst versierte Excel-Profis mit fundierten Bilanzierungskenntnissen groรŸe Mรผhe haben, die integrierte Planung in Excel abzubilden. Teilweise funktioniert das mรถglicherweise ganz gut, bleibt aber komplex und fehleranfรคllig und hat den groรŸen Nachteil, dass es nicht universell bedienbar ist. Einzig derjenige, der die Datei erstellt hat, kann sie in den meisten Fรคllen auch bedienen.

Aus meiner Erfahrung weiรŸ ich, dass Wirtschaftsprรผfungs-Kanzleien und Unternehmensberatungen immer auf der Suche nach guten Planungstools sind und Alternativen gegenรผber bestehenden Tools aufgeschlossen sind. An dieser Stelle, Frau Eggers, erlauben Sie mir den Hinweis, dass wir mit unserer Lรถsung CANEI.pro ein solches Werkzeug zur Verfรผgung stellen.

AG: Sicherlich daran, dass sie einfacher zu erstellen ist. Sie kann mit Excel in einem einfachen Template schnell abgebildet werden. Besondere Rechnungsdynamiken sind nicht erforderlich. Zudem baut sie auf der bekannten und nachzuvollziehenden BWA auf, die den meisten Unternehmern natรผrlich gelรคufig ist.

AG: Nun, beginnen mรถchte ich mit den Nachteilen. Wobei ich sie eigentlich nicht Nachteile nennen mรถchte, sondern vielmehr Voraussetzungen oder Bedingungen.

Voraussetzung ist, wie vorhin auch erwรคhnt, ein Planungstool. Ohne dem gehtโ€™s nicht. Weiterhin benรถtigt man ein gewisses Bilanzverstรคndnis, um die Geschรคftsvorfรคlle richtig planen und abbilden zu kรถnnen. Also auch das Verstรคndnis, Geschรคftsvorfรคlle in Bu- chungssรคtze zu รผbertragen. Diese beiden Voraussetzungen sind der wesentliche Grund, warum viele Unternehmen hier auf externe Unterstรผtzung angewiesen sind. Weiterhin ist fรผr mich eine wesentliche Bedingung, dass die Teilplรคne eine hohe Qualitรคt und Nachvollziehbarkeit der Daten aufweisen. Ansonsten gilt das Prinzip: Garbage in, Garbage out!

Der herausragende Vorteil der integrierten Unternehmensplanung ist natรผrlich, dass ich immer eine Aussage in den drei Dimensionen Ertrag, Vermรถgen und Liquiditรคt habe. Im Gegensatz hierzu z.B. die Ertragsplanung, in der dann entsprechend auch nur 1/3 der Aussagekraft enthalten ist. Zudem ist die integrierte Unternehmensplanung ein geschlossenes Planungssystem und stellt daher die Konsistenz und Zuverlรคssigkeit der Planungsdaten sicher. Dadurch ist sie auch ein immer nรผtzliches Korrektiv in sich. Habe ich z.B. zu viel Liquiditรคt in der Cashflow Rechnung ausgewiesen, kann ich dies mit der GuV- oder auch Bilanzplanung abstimmen, prรผfen und die Ursache schnell finden. Der ansonsten enorm hohe Abstimmungsaufwand zwischen einzelnen Planungsebenen wird obsolet. Dadurch zieht sie eine erhรถhte Qualitรคt, gesteigerte Planungssicherheit und erhรถhte Flexibilitรคt nach sich. Kurzum, ich kann mich auf Inhalte der Planung konzentrieren und verschwende keine Zeit fรผr Abstimmungstรคtigkeiten.

Eine Planung enthรคlt aber natรผrlich immer Annahmen, die in der Zukunft liegen, sodass Irrtum schon fast vorprogrammiert ist. Ein schรถnes Zitat โ€“ leider nicht von mir, sondern von Albert Einstein -, das ich in der Praxis oft verwende, lautet: โ€žPlanung ersetzt Zufall durch Irrtumโ€œ. Dennoch, ich plane lieber und stelle spรคter fest, dass ich mich geirrt habe (und meine Lehren daraus ziehe), als es dem Zufall zu รผberlassen. Planung gibt einem Unternehmen Orientierung, gibt die Richtung vor und ist ein wesentliches Element der Unternehmensfรผhrung.

AG: Der eigentliche Mehrwert fรผr mich โ€“ auch aus meiner Erfahrung in der Unternehmensberatung โ€“ besteht im Ausweis und in der Erkenntnis der Liquiditรคtsentwicklung.

Gerade im Rahmen einer Planung fรผr ein Unternehmen in der Sanierungsphase hat die Ertrags- oder auch Vermรถgenslage zum gewissen Teil nur sekundรคre Bedeutung. Die wichtige Frage ist dann nur, reicht die Liquiditรคt? Ich bin ja ein Ruhrgebietskind, also, wie lange reicht die Kohle? Wenn nicht, wie hoch ist der Liquiditรคtsbedarf im Zeitverlauf und wie hoch ist er in die Spitze? Also die integrierte Planung nicht nur als notwendiges Dokument fรผr eine Finanzierungsanfrage, sondern als essenzielles Instrument fรผr den Unternehmer, um Transparenz รผber seine Geschรคftsentwicklung zu erlangen.

Die Liquiditรคt ist โ€“ nicht nur bei Planzahlen, sondern auch bei Ist-Zahlen โ€“ immer โ€žunverfรคlschtโ€œ. Bei GuV und Bilanz hat man immer einen gewissen Spielraum was Bewertung oder Abgrenzung betrifft. Bei Liquiditรคt gibt es keine Bewertung oder Abgrenzung. Liquiditรคt ist entweder da oder sie ist nicht da.

Als Beispiel: Ich plane einen hohen, wesentlichen Rechnungsabgrenzungsposten. In der Gewinn- und Verlustrechnung grenze ich diesen ab, verteile ihn je nach Nutzung รผber einen Zeitraum von Monaten. Meine Bilanzplanung sagt, es geht ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten zu, der รผber den definierten Zeitraum durch Auflรถsung in die Gewinn- und Verlustrechnung abgetragen wird. Meine Cashflow-Rechnung sagt aus, in dem Monat, in dem der Rechnungsabgrenzungsposten zugeht, habe ich meinen Liquiditรคtsabfluss. In voller Hรถhe! Klarheit รผber die Liquiditรคtsentwicklung als oberstes Ziel!

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Marcel Kraft
Interprint GmbH